Leicht und sorgenfrei …

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So leicht und sorgenfrei – zwischen Himmel und Erde,

ohne Druck und ohne Ängste, ohne Gedanken, die belasten –

Schwerelos schweben in der Luft, alles loslassen, was bedrückt,

die Augen schließen, den Duft des Lebens einatmen – die Lungen füllen,

bevor die Ängste sie ersticken …

.

Hinter den Wolken blicken, die Freiheit fühlen,

ohne Gewichte und Steine, die uns hinunter ziehen und stolpern lassen –

Die Arme ausbreiten, die Wärme des Herzens spüren,

in die Gefühle hineintauchen – sie ein- und ausatmen …

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Die Hoffnung niemals aufgeben … – schreibend leben …

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Photo: © Sunelly Sims

Die Hoffnung, die wir nicht aufgeben dürfen. Was würde uns dann noch bleiben …? Die Hoffnung, die wir brauchen, wenn wir die Verzweiflung spüren, weil etwas in unserem Leben aus den Fugen gerät. Eine Entgleisung gewisser Umstände, die wir plötzlich nicht mehr unter Kontrolle haben. Wir planten einen anderen Ausgang der Dinge, doch es drängt sich eine Erfahrung auf, die gemacht werden möchte. Eine Erfahrung, die uns Sorgen bereitet, die an unseren Kräften zehrt. Warum, weshalb muss das sein – wieso kann nicht alles glattgehen, ohne, dass wir uns den Kopf zerbrechen müssen. Ohne, dass wir schlaflose Nächte verbringen und ein Problem hin und herwälzen müssen …? Ohne dass wir von unseren Ängsten heimgesucht werden, die uns hemmen, blockieren und den Weg für mögliche Lösungen versperren …?

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Der Zug

Er wartete bereits im Salon auf sie, als sie die Treppe herunter kam. Ihre Schritte waren etwas schwerfällig, doch sie wollte nicht, dass er etwas merkte. Ihr Lächeln schien sogar für sie selbst unecht, aufgesetzt, als sie ihr Erscheinungsbild in dem großen Wandspiegel im Vorbeigehen kurz überprüfte. Sie hatte ein Kleid an, von dem sie wusste, dass es ihm nicht besonders gut gefiel. Na also, das passte ja gerade jetzt, ging ihr durch den Kopf. Sie ahnte den Grund seines Besuches, und diese Vorahnung belastete sie. Sie wollte ihn nicht verletzen, ihm nicht wehtun und überlegte fieberhaft, welche Worte sie wählen sollte, um die Situation nicht zuspitzen zu lassen.

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Photo: by Maggie Smith

Er stand angespannt vor dem Kamin mit dem Rücken zur Treppe. Wie eine lebensgroße Statue, denn sie konnte sein Gesicht nicht sehen. Offensichtlich war er ganz tief in Gedanken versunken – er hörte nicht mal ihre Schritte. Im Salon war es still, nur der Seidenvorhang vor der geöffneten Terrassentür bewegte sich leicht, als sich eine leichte Brise darin verfing. Wiesenduft drängte sich durch die Tür in den Salon, ein Duft des Frühlings und des frisch gemähten Rasens. Eine idyllische Atmosphäre, doch die Schwere der Gedanken, die spürbar waren, verdrängten die leichten Frühlingsgefühle, die sonst gerne im Inneren des Hauses verweilt hätten. Weiterlesen