Gefühle – Living Colors

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Liebe Jutta,

vielen Dank für deinen gefühlvollen Kommentar zu meinem Beitrag in der Schreib-Box:

„Love and be loved“

(noch ein wenig ergänzt ist er auch in meinem Gedankensplitter zu finden).

Ja, du hast recht – das Herz spricht die Wahrheit; manchmal ist die Wahrheit schwer in Worte zu fassen, weil man mit Worten die feinen Nuancen der Gefühle oft gar nicht richtig beschreiben kann. Wenn Gefühle sprechen könnten … Deshalb kann zum Beispiel ein tiefer, intensiver Blick oder eine Berührung unsere Gefühle besser zum Ausdruck bringen, als Worte es bewirken könnten. Sogenannte Gefühlsmenschen sind in der Lage, mittels ihrer Sinne miteinander zu kommunizieren. Oft brauchen sie keine Worte, um sich zu verständigen – sie verfügen über extrem feine innere „Instrumente“, die dies möglich machen. Im Volksmund heißt es dann oft: Einen Wunsch von den Augen ablesen können oder:  „Kannst du Gedanken lesen?“

Wenn man diese Menschen begegnet und wenn man selbst diese feine „Ader“ besitzt, fühlt man sich sehr wohl und gut aufgehoben; man hat das Gefühl, angekommen zu sein und man ist auch erleichtert darüber, nicht alleine „anders“ zu sein. Es sind Menschen, die ihre Gefühle voll ausleben und diese nicht verdrängen. Sie leben und lieben intensiv, ihre Beziehungen und Freundschaften sind tiefgründig und geprägt von Emotionen in allen möglichen Tiefen und Regenbogenfarben.

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Auf Umwegen ans Ziel

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Viele unter uns haben Ziele, die sie unbedingt erreichen möchten, Träume, die sie eines Tages verwirklichen möchten. Kleinere oder größere Vorhaben, deren Realisierung, so stellen wir uns vor, uns glücklich machen würde. Menschen sind unterschiedlich, nicht nur was den Charakter oder sonstige Wesenszüge, Eigenschaften, Gewohnheiten betrifft, wohl auch in der Methodik der Zielerreichung. Die meisten unter uns spüren, was oder welcher Weg für sich selbst richtig wäre – auch wenn sie es nicht immer offen zugeben und eventuell falschen Zielen, Träumen nachjagen, weil viele Andere es auch so machen.

Irrungen, Wirrungen und Umwege, die uns locken, um unsere „Fata Morgana“ zu erreichen oder um Mut zu beweisen, bei einer plötzlich auftauchenden Kreuzung abzubiegen. Ein Umweg, der von uns bei der Planung der Zielerreichung nicht einkalkuliert war und dem wir skeptisch gegenüberstehen.

Das Problem mit der „Fata Morgana“ ist, dass sie für uns manchmal allzu hochgesteckte Ziele beinhaltet. Natürlich möchten wir sie erreichen, sie in unseren Händen halten – dafür haben wir ja unsere Ziele, die aus unseren Träumen, Sehnsüchten resultieren. Wir können oft gar nicht anders, als ihnen „nachzujagen“. Oft laufen wir zu hastig und unachtsam an den kleineren Wundern, die am Rande des Weges liegen und auch unser Leben bereichern würden, vorbei. Wir haben nur unser hochgestecktes Zeil vor Augen, wir schauen weder rechts, noch links. Ich möchte nicht behaupten, dass nicht alles möglich wäre – dies ist meistens eine Frage der eigenen Offenheit für bestimmte Dinge bzw. eine Frage der begrenzten Denkweise (vorherrschende Überzeugungen, Sichtweisen).

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Der Weg des Herzens, der Weg des Verstandes

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Tja, früher …! Wenn sie damals vielleicht nur einen Bruchteil dessen, was auf sie zukommen würde, geahnt hätte … wenn sie einem Ratschlag von einem Menschen, der ihr Nahe stand, mehr Gehör geschenkt hätte, wenn sie diesen Vorschlag länger in Betracht gezogen hätte, ausführlicher darüber nachgedacht hätte … Wenn sie intensiver auf die Stimmen ihres Verstandes gehört hätte … Die warnende, vernünftige Stimme, die von der Liebe, die sie damals für jemanden empfand, übertönt, erstickt wurde. Die Liebe, die sich als Erfahrung aufdrängte – schmerzvoll und mit der Enttäuschung, deren Samenkerne von Anfang an in ihr angelegt waren. Die Enttäuschung, die sich eines Tages offenbarte – über die nur diese Liebe Bescheid wusste – niemand sonst.

Diese Liebe, die sie zur Verzweiflung brachte, nachdem sie sich für sie entschied.  Sie wollte dieser Liebe eine Chance geben, mehr Platz in ihrem Leben für sie einräumen. Doch wenn sie geahnt hätte, was diese Liebe für sie bereithalten würde, hätte sie den anderen Weg, der ihr zugeraten wurde, gewählt. Gefühle der Liebe, die sie herausforderten, und keine andere Wahl duldeten – eine Erfahrung, die sich aufdrängte, um gemacht zu werden. Um jeden Preis. Der Preis, den sie bezahlen musste, war eindeutig zu hoch. Für die Liebe, die uns alle ihre Facetten lehren möchte. Nicht nur ihre schönen Seiten – nein, auch den Schmerz, die Enttäuschung, den Kummer, die Verzweiflung. All das hält sie für uns parat, wenn die Zeit dafür gekommen ist …

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schreibend leben – Verstand gegen Gefühl …

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Es gibt Zeiten, da könnte man mitten im Leben, plötzlich alleine dastehen – auf sich selbst gestellt. Bestimmte Umstände, die uns schon seit längerer Zeit bedrücken, finden ein Ende. Gewollt oder ungewollt. Manchmal will man sich selbst nicht eingestehen, dass man das Ende innerlich herbeisehnt. Nach außen trägt man eine Maske, doch im Herzen spürt man etwas anderes. Viele Gedanken kreisen im Kopf um das Ende von etwas, das einst für zwei Menschen großes Glück und die Liebe brachte. Wie wäre es wohl, wenn man die Sache beendete, wenn man plötzlich alleine dastünde …? Würde etwas fehlen … wäre man einsam, niedergeschlagen und traurig …? Unser Gefühl, ganz tief in unserem Herzen, wäre für die Antworten auf solche Fragen zuständig. Das Gefühl, das sich in uns breitmacht, wenn wir über eine solche Veränderung nachdenken – auf dieses Gefühl sollten wir eigentlich hören. Wie fühlt es sich an, wenn wir diese Möglichkeit in Erwägung ziehen?

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viaschreibend leben – Betrachtungen des Lebens.

Schritt für Schritt

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„… Es ist eine Sache, die uns sehr am Herzen liegt. Etwas, wovon wir schon seit langer Zeit träumen, etwas, das wir uns aus tiefster Seele wünschen – etwas, das wir verwirklichen möchten. Damit wir das zum Ausdruck bringen können, was tief in unserem Inneren verborgen ist. Es will aus uns raus, es will sich entfalten, denn es weiß, dass es unser Glück bedeutet. Uns die Erfüllung bringt. Etwas, was wir mit viel Liebe tun …“

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Die Worte des Herzens, die Worte der Sehnsucht

Die Freude, wenn das Herz lacht. Die Fröhlichkeit, wenn Glanz in den Augen tanzt. Das Glück, wenn das Herz übergeht. Das Glück, wenn alles passt. Doch was ist schon „alles“? Alles um uns herum, alles in unserer kleinen Welt, die wir erleben, in der wir sind, die wir sehen, hören, fühlen, riechen, berühren …

Es gibt auch eine andere Welt, die Welt der Worte des Herzens, doch diese Welt sehen wir nicht. Manchmal hören wir die Worte, doch wir wissen nicht, wer sie spricht. In unserem Selbst sind wir allein – wer sollte sonst noch da sein und diese Worte flüstern?

Die Worte des Herzens sprechen von der Wahrheit, die wir nicht sehen, aber hören können. Die Wahrheit für unser Leben, die wir wissen und leben sollten. Es sind die Worte der Sehnsucht, die aus dem Herzen sprechen. Es sind die Worte der Wünsche, die wir hören, doch nicht aussprechen. Die stummen Worte, die wir in unserem Herzen tragen, die unsere Sehnsucht, wie Flammen des Feuers auflodern lassen. Weiterlesen