Gedanken über das Glück

„Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.“

(Demokrit)

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“

(Buddha)

„Demgemäß wird die möglichste Einfachheit unserer Verhältnisse und sogar die Einförmigkeit der Lebensweise, so lange sie nicht Langeweile erzeugt, beglücken; weil sie das Leben selbst, folglich auch die ihm wesentliche Last, am wenigsten spüren läßt: es fließt dahin, wie ein Bach, ohne Wellen und Strudel.“
(Arthur Schopenhauer)

„Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen glücklich oder unglücklich gestalten.“

(Marc Aurel)

Weitere Beiträge zum Thema Glück

Liebe Grüße,

Sunelly Sims

Der Wald und seine Geheimnisse | Leben in Worten

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Photo © Sunelly Sims

Sie verweilte für ein paar Minuten auf einer der Holzbänke, die entlang der Flusspromenade in weiteren Abständen aufgereiht waren. Sie liebte es am Flussufer spazieren zu gehen, sie genoss die ruhige, sattgrüne Umgebung und lauschte der Stille der Au. Je weiter sie flussaufwärts ging, umso seltener kamen ihr andere Menschen oder Radfahrer entgegen, die an schönen, sonnigen Frühlingstagen, wie es heute war, frische Energie in der entspannten Atmosphäre der Au tanken wollten.

Dabei konnte sie sich früher nie vorstellen, alleine spazieren zu gehen. Es wäre ihr langweilig vorgekommen, niemanden an ihrer Seite zu haben, um über Gott und die Welt zu reden, ihre Gedanken mit jemandem auszutauschen. Ohne einen Gesprächspartner fühlte sie sich nicht nur physisch alleine, ihre Gedanken über alles Mögliche blieben in ihrem Kopf eingesperrt und kreisten, als befänden sie sich in einer Endlosschleife – gezwungen, auf kleinstem Raum zu gedeihen. Ohne Hoffnung, frei und mühelos durch ihre Kehle und ihren Mund nach außen zu drängen. Nur wenn sie ihren Mund leicht öffnete, machten ihre Gedanken augenblicklich die richtigen Worte ausfindig und sie strömten in Worte gekleidet aus ihrem Kopf, der Brutstätte ihrer Gedanken hinaus, als wären sie ein breiter Strom des Flusses. Dann konnte sie sie nicht mehr aufhalten, sie nicht mehr ändern oder rückgängig machen, weil die Gedanken, die sich von einer Sekunde auf die andere zu Worten formten, immer schneller wurden und bahnten unaufhaltsam ihren Weg ins Freie.

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© Sunelly Sims

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Schweigen – lautlose Gedanken

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 Nur Schweigen.

Lautlose Gedanken, mit schwerer Last beladen, zirkulieren im Kopf, werden ausgeatmet – sie bleiben hängen in der Luft. Fast greifbar, weil sie so schwer sind wie Gewichte ohne Maßeinheit. Versunken in der Tiefe der lautlosen Gedanken – jeder für sich.

Was sagt das Schweigen? Wenn es sprechen könnte …! Tausend Worte, tausend Sätze, tausend Fragen – doch keine Antworten.

Das Schweigen, das alles sagt und doch so viele Worte spricht zwischen zwei Menschen, die sich immer mehr voneinander entfernen. Das Schweigen, das alles umhüllt, vernebelt, lähmt und träge macht. Nichts mehr ist erwähnenswert, gar interessant – nicht mal Banalitäten, die früher noch ein Lächeln entlockten, wenn man über sie sprach.

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Die Sehnsucht und ihre Verbündete

Raum für etwas Neues schaffen – etwas, das sich gut anfühlt, das man sich wünscht, weil man einer Situation entwachsen ist. Auch Wünsche sind Gedanken – alles ist Gedanke. Gedanken bestimmen Gefühle. Wenn ich mich nicht gut fühle, muss ich meine Gedanken ändern. Ich muss an etwas denken, wodurch ich mich besser fühlen kann.

Ich denke an einen meiner sehnlichsten Wünsche – es ist vielleicht etwas Aktuelles, das ich so schnell wie möglich verwirklichen möchte. Mein Wunsch, sobald ich an ihn denke, sendet mir schöne, farbenfrohe, glückliche Bilder. Bilder, welche die Wellen meiner Sehnsucht noch höher schlagen lassen – hohe, starke, rauschende Wellen, die übernatürliche Kräfte besitzen.

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Alles wird gut – wenn man es fühlt …

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Manchmal hat man bestimmte Vorahnungen – man hört das Gras wachsen. Gefühle, tief in unserem Inneren regen sich und möchten zu uns sprechen. „Ich habe das Gefühl …“ – denkt man oft, wenn man spürt, dass etwas im Inneren schlummert, das mehr Aufmerk-samkeit braucht.

Wenn es kein gutes Gefühl ist, das sich in uns regt, möchten wir lieber nicht hinschauen, denn wir haben sogleich Angst, dass unser Gefühl recht haben könnte und eine Sache auf uns zukommt, die wir (noch) nicht wahrhaben möchten, der wir vielleicht noch nicht gewachsen sind.

„Alles wird gut“ – drei Worte, die wir, wenn dieses eigenartige Gefühl in uns hochkommt, wie panisch wiederholen. Als würden wir sie uns selbst suggerieren wollen, damit uns das komische (Bauch) Gefühl und die Angst in Ruhe lassen.

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Gefühle der Wahrheit und das Zögern – schreibend leben …

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Es gibt Tage im Leben, da wird man von Emotionen übermannt. Versteckte, verdrängte Gefühle, die wie durch ein Erdbeben in uns wach gerüttelt werden, regen sich und schicken uns eine Flut von Gedanken in den Sinn, welche haushohe Wellen der Emotionen in uns auslösen. Bedrohliche, starke Wellen, die über unsere Köpfe zusammenschlagen, uns den Atem nehmen und in deren Sog wir zu untergehen drohen.

Es sind Gedanken, die wir nicht denken wollen, wir wissen genau, welche Emotionen sie in uns wach rufen würden. Emotionen, die einen Aufruhr verursachen, die uns zwingen, sie zu fühlen – es gibt kein Entrinnen. Es kann ganz plötzlich geschehen, dass große, starke Wellen, die wir nicht mal auf uns zukommen sahen, uns plötzlich erwischen und wir in ungeahnte Tiefen des Ozeans unserer Gefühle hinabgerissen werden. Gefangen in einem Strudel unserer Emotionen, das grölende Geräusch der Wellen über unseren Kopf, drehen wir uns immer schneller im Kreis und kämpfen angsterfüllt, um dem Sog zu entkommen.

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Der Regen im Sommer … – schreibend leben …

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“Und dann, wie die Tränen, die, wenn sie rund, stark und authentisch sind, bisweilen einen langen, von Zwietracht gewaschenen Strand hinter sich lassen, ist der Regen im Sommer, wenn er den unbewegten Staub fortspült, für die Seelen der Menschen wie ein endloser Atemzug …“

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Danke, dass Du mich liebst …

Vielleicht haben Sie sich die featured Videos im oberen Teil der Schreib-Box (auf der Startseite) bereits angesehen und angehört. Darunter den Song: Thank You For Loving Me von Jon Bon Jovi (ich habe das Viedo am Ende des Beitrages eingefügt).  Möglicherweise haben Sie auch den beigefügten Songtext gelesen,  um genauer zu verstehen, um was es in diesem Song geht. Eine Liebeserklärung, die sehr gefühlvoll von Jon Bon Jovi gesungen wird. Es geht um das Gefühl der Dankbarkeit, die man empfindet oder empfinden sollte, wenn man von jemandem geliebt wird. Die Liebe, nach der wir suchen, die Liebe, die wir geschenkt bekommen, die Liebe, die uns glücklich macht.

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