Love and be loved …

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Erst durch die Liebe erhält das Leben einen Sinn.

Nur durch die Liebe sind wir imstande, uns glücklich zu fühlen.

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Schweigen – lautlose Gedanken

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 Nur Schweigen.

Lautlose Gedanken, mit schwerer Last beladen, zirkulieren im Kopf, werden ausgeatmet – sie bleiben hängen in der Luft. Fast greifbar, weil sie so schwer sind wie Gewichte ohne Maßeinheit. Versunken in der Tiefe der lautlosen Gedanken – jeder für sich.

Was sagt das Schweigen? Wenn es sprechen könnte …! Tausend Worte, tausend Sätze, tausend Fragen – doch keine Antworten.

Das Schweigen, das alles sagt und doch so viele Worte spricht zwischen zwei Menschen, die sich immer mehr voneinander entfernen. Das Schweigen, das alles umhüllt, vernebelt, lähmt und träge macht. Nichts mehr ist erwähnenswert, gar interessant – nicht mal Banalitäten, die früher noch ein Lächeln entlockten, wenn man über sie sprach.

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Dialog zwischen Herz und Verstand – Soll ich oder soll ich nicht …?

Soll ich oder soll ich nicht?

Die Liebe sagt: Nein, tu es nicht! Geh nicht fort – du liebst ihn doch!

Das Ego meint: Doch tu es, mir gefällt es hier nicht! Er hat dich gekränkt, beleidigt – du liebst ihn doch gar nicht! Du hast doch etwas Besseres verdient, glaube mir – hier ändert sich nichts; er wird niemals so sein, wie du ihn dir wünschst – gib auf! Er soll doch bleiben, wo der Pfeffer wächst! Er hat dein Herz verletzt – weißt du noch …? Vergiss das nicht!

Aber ich weiß nicht … wenn ich von ihm weggehe … was erwartet mich …? Ein anderes Leben, ein neuer Anfang – ich habe Angst … wer hilft mir denn? Ich weiß nicht … vielleicht ändert er sich – ein bisschen … oder nicht? Es könnte doch sein, wenn er mich liebt …

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Listen To Your Heart Before You Tell Him Goodbye …

Roxette – Listen To Your Heart

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Wenn alles im Einklang ist …

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Glaube, Denken, Reden, Schreiben, Handeln –

alles sollte im Einklang sein.

Nur wenn alles im Einklang ist, kann Harmonie einkehren.

Nur wenn Harmonie herrscht, ist der Mensch glücklich.

Nur wenn der Mensch glücklich ist, kann er Andere glücklich machen.

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Was das Leben von uns erwartet …

Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns. 

(Ernst R. Hauschka)

Als Antwort zum Kommentar von „mono8no8aware“ zu meinem Beitrag:  Unentschlossenheit – die Angst vor der Reue, würde ich gerne noch einige Zeilen zum Thema „Unentschlossenheit“ schreiben.

mono8no8aware schrieb:

„Langjährige Unentschlossenheit kann in einer tiefen Depression münden …“ 

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Vielen Dank für deinen Kommentar!

Ja – das wird wohl stimmen. Leider gibt es auch noch viele andere emotionale Situationen, die mitunter zu einer Depression führen können. Es muss ein furchtbarer Zustand sein, der professioneller Hilfe bedarf. Oft wird eine Depression sogar gar nicht richtig wahrgenommen, man weigert sich, die Situation zu akzeptieren bzw. sich diese bewusst zu machen.

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Photo: © Sunelly Sims

Man setzt täglich irgendwelche Masken auf, um alles normal erscheinen zu lassen – um die Normalität aufrechtzuerhalten. Man möchte auch nicht, dass sich andere Sorgen machen oder Fragen stellen, die man nicht beantworten kann oder will, weil sie eventuell die Wahrheit nahe legen würden. Weil sie uns vielleicht dazu „zwingen“ würden, uns mit unserer Situation, die uns ohnehin schon sehr belastet, noch intensiver auseinanderzusetzen.

Man legt sich täglich selbst gebastelte Erklärungen zurecht, warum man sich unwohl in seiner Haut fühlt, um nicht selbst zugeben zu müssen, dass im Inneren etwas nicht stimmt. Unentschlossenheit, die Unfähigkeit eine klare Entscheidung zu treffen, Angstgefühle, Zweifel, Mutlosigkeit – später die pure Verzweiflung; alles scheint zu entgleiten. Man fühlt sich machtlos, ausgeliefert, natürlich auch als Opfer seiner Umstände oder als Opfer seiner eigenen Unfähigkeit.

Ein Zustand, der mitunter lange andauern kann, bis eine gewisse Resignation eintritt. Man will nicht mehr mit sich selbst kämpfen, die Kräfte sind verbraucht und trotzdem hat man nichts erreicht. Man ist innerlich ausgelaugt, es scheint alles egal zu sein – die Maschinerie muss dennoch irgendwie weitergehen; arbeiten, Geld verdienen, sich um die Familie kümmern und so weiter.

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Auf Umwegen ans Ziel

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Viele unter uns haben Ziele, die sie unbedingt erreichen möchten, Träume, die sie eines Tages verwirklichen möchten. Kleinere oder größere Vorhaben, deren Realisierung, so stellen wir uns vor, uns glücklich machen würde. Menschen sind unterschiedlich, nicht nur was den Charakter oder sonstige Wesenszüge, Eigenschaften, Gewohnheiten betrifft, wohl auch in der Methodik der Zielerreichung. Die meisten unter uns spüren, was oder welcher Weg für sich selbst richtig wäre – auch wenn sie es nicht immer offen zugeben und eventuell falschen Zielen, Träumen nachjagen, weil viele Andere es auch so machen.

Irrungen, Wirrungen und Umwege, die uns locken, um unsere „Fata Morgana“ zu erreichen oder um Mut zu beweisen, bei einer plötzlich auftauchenden Kreuzung abzubiegen. Ein Umweg, der von uns bei der Planung der Zielerreichung nicht einkalkuliert war und dem wir skeptisch gegenüberstehen.

Das Problem mit der „Fata Morgana“ ist, dass sie für uns manchmal allzu hochgesteckte Ziele beinhaltet. Natürlich möchten wir sie erreichen, sie in unseren Händen halten – dafür haben wir ja unsere Ziele, die aus unseren Träumen, Sehnsüchten resultieren. Wir können oft gar nicht anders, als ihnen „nachzujagen“. Oft laufen wir zu hastig und unachtsam an den kleineren Wundern, die am Rande des Weges liegen und auch unser Leben bereichern würden, vorbei. Wir haben nur unser hochgestecktes Zeil vor Augen, wir schauen weder rechts, noch links. Ich möchte nicht behaupten, dass nicht alles möglich wäre – dies ist meistens eine Frage der eigenen Offenheit für bestimmte Dinge bzw. eine Frage der begrenzten Denkweise (vorherrschende Überzeugungen, Sichtweisen).

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