Gedanken über das Glück

„Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.“

(Demokrit)

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“

(Buddha)

„Demgemäß wird die möglichste Einfachheit unserer Verhältnisse und sogar die Einförmigkeit der Lebensweise, so lange sie nicht Langeweile erzeugt, beglücken; weil sie das Leben selbst, folglich auch die ihm wesentliche Last, am wenigsten spüren läßt: es fließt dahin, wie ein Bach, ohne Wellen und Strudel.“
(Arthur Schopenhauer)

„Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen glücklich oder unglücklich gestalten.“

(Marc Aurel)

Weitere Beiträge zum Thema Glück

Liebe Grüße,

Sunelly Sims

Who would find me …?

Mariah Carey – Vision Of Love

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Auf Umwegen ans Ziel

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Viele unter uns haben Ziele, die sie unbedingt erreichen möchten, Träume, die sie eines Tages verwirklichen möchten. Kleinere oder größere Vorhaben, deren Realisierung, so stellen wir uns vor, uns glücklich machen würde. Menschen sind unterschiedlich, nicht nur was den Charakter oder sonstige Wesenszüge, Eigenschaften, Gewohnheiten betrifft, wohl auch in der Methodik der Zielerreichung. Die meisten unter uns spüren, was oder welcher Weg für sich selbst richtig wäre – auch wenn sie es nicht immer offen zugeben und eventuell falschen Zielen, Träumen nachjagen, weil viele Andere es auch so machen.

Irrungen, Wirrungen und Umwege, die uns locken, um unsere „Fata Morgana“ zu erreichen oder um Mut zu beweisen, bei einer plötzlich auftauchenden Kreuzung abzubiegen. Ein Umweg, der von uns bei der Planung der Zielerreichung nicht einkalkuliert war und dem wir skeptisch gegenüberstehen.

Das Problem mit der „Fata Morgana“ ist, dass sie für uns manchmal allzu hochgesteckte Ziele beinhaltet. Natürlich möchten wir sie erreichen, sie in unseren Händen halten – dafür haben wir ja unsere Ziele, die aus unseren Träumen, Sehnsüchten resultieren. Wir können oft gar nicht anders, als ihnen „nachzujagen“. Oft laufen wir zu hastig und unachtsam an den kleineren Wundern, die am Rande des Weges liegen und auch unser Leben bereichern würden, vorbei. Wir haben nur unser hochgestecktes Zeil vor Augen, wir schauen weder rechts, noch links. Ich möchte nicht behaupten, dass nicht alles möglich wäre – dies ist meistens eine Frage der eigenen Offenheit für bestimmte Dinge bzw. eine Frage der begrenzten Denkweise (vorherrschende Überzeugungen, Sichtweisen).

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Schöne Träume, schöne Pläne – ABER.

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 Die Sehnsucht, die stärker sein muss, als die Angst. Die Angst, die uns immer wieder überfällt, uns erstarren lässt, wenn wir uns zu sehr unseren Träumen hingeben. Die Angst, die versucht uns der Welt der Sehnsucht immer wieder zu entreißen, sie versucht uns mit all ihrer Macht zu Boden zu drücken – uns klein und mutlos zu machen. Zuerst schickt sie uns ein mulmiges Gefühl, wenn sie merkt, dass wir den flüsternden Stimmen unserer Sehnsucht gierig zuhören. Dieses Gefühl soll unsere Vorstellungskraft stoppen, sie begrenzen, sie kraftlos machen. Dann schickt sie uns ein einziges teuflisches Wort: ABER.

Schöne Träume, schöne Pläne, Begeisterung und Leidenschaft – die alle auf einen Schlag das Wort ABER vernichtet. Wir dachten noch eben, wie wunderbar es wäre, wenn unser Leben eine bestimmte Richtung einschlagen würde, wie viel Freude uns der neue Weg bereiten würde – wir stellen uns vor, wir könnten so glücklich sein!

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Freude und Begeisterung – JETZT

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Träume, die alles auf den Kopf stellen, wenn wir zulassen, dass sie das Kommando in unserem Leben übernehmen. Wenn wir alles andere, was wir bisher taten und erlebten, loslassen – wenn wir denken und laut sagen: JETZT. Wenn wir uns aufrappeln und der Wahrheit ins Gesicht blicken – JETZT.

Wenn wir das Leben, unser Leben wieder spüren möchten, wenn wir lebendig sein möchten. Wenn wir den Duft des Lebens einatmen wollen, wenn wir bereit sind zu handeln – JETZT.

Wenn uns die Sehnsucht an nichts mehr anderes denken lässt – wenn sie es nicht mehr zulässt, dass wir uns ruhig und gelassen anderen Dingen zuwenden, weil wir glauben, dass sie wichtiger sind. Wenn uns die Sehnsucht dazu antreibt, bedingungslos zu der Wahrheit zu stehen – wenn sie uns auffordert, nicht mehr zu zögern, nicht mehr zu zaudern. Was hält uns noch hier, was hält uns noch zurück …?

Doch es gibt immer etwas – etwas Wichtiges, Verantwortungsvolles, Verpflichtendes oder etwas noch so Kleines, Unbedeutendes, dem wir Bedeutung beimessen, das uns schlussendlich blockiert, uns zurückhält – von dem ersten Schritt. Was werden wir verlieren, worauf werden wir verzichten, wen werden wir verlassen oder verlieren …

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Irrungen, Wirrungen und Umwege

Enttäuschung, Erwartungen, falsche Fährte, Fata Morgana, Gier, Glück, Leben, Menschen, Natur, Träume, Umwege, Wünsche, ZukunftUmwege im Leben, auf die wir uns begeben, weil sie uns wie eine Fata Morgana am Horizont erscheinen. Wir lassen uns locken, weil uns die prächtigen Farben betören, weil sie auf uns anziehend wirken. Eine magische Kraft, die uns Vieles versprechen lässt. Sonne und Mond, die Wolken, sie sind die Einzigen, die unser Streben begleiten und jeden Stein, der vor uns, auf dem Weg liegt, beleuchten. Bäume und grüne Wiesen voller Blumen, die uns ablenken, unsere Gedanken in die Ferne schweifen lassen. Die Schönheit der Natur, die sich vor unseren Augen auftut und nach unserer Bewunderung verlangt, während wir unsere Arme gierig nach der Fata Morgana, die uns immer weiter lockt, ausstrecken. Wir wollen sie berühren, wir wollen sie haben – wir wollen unsere Sehnsucht stillen.

Wir fragen nicht danach, ob es richtig oder falsch ist – wir möchten sie einholen, sie einfangen, sie mit beiden Händen festhalten. Sie soll uns nicht mehr locken – sie soll uns gehören. Doch manchmal rückt sie immer weiter von uns in die Ferne – sie will nicht unser Gefangener sein. Sie ist es doch gar nicht, die zu uns passen würde – bloß wir begreifen es nicht. Wir gehen immer schneller, wir laufen, wir wollen sie uns nicht entgehen lassen. „Gib nicht auf“ – hören wir die Rufe, die in unserem Kopf widerhallen, bis die Töne zerfallen.

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Die Sehnsucht und ihre Verbündete

Raum für etwas Neues schaffen – etwas, das sich gut anfühlt, das man sich wünscht, weil man einer Situation entwachsen ist. Auch Wünsche sind Gedanken – alles ist Gedanke. Gedanken bestimmen Gefühle. Wenn ich mich nicht gut fühle, muss ich meine Gedanken ändern. Ich muss an etwas denken, wodurch ich mich besser fühlen kann.

Ich denke an einen meiner sehnlichsten Wünsche – es ist vielleicht etwas Aktuelles, das ich so schnell wie möglich verwirklichen möchte. Mein Wunsch, sobald ich an ihn denke, sendet mir schöne, farbenfrohe, glückliche Bilder. Bilder, welche die Wellen meiner Sehnsucht noch höher schlagen lassen – hohe, starke, rauschende Wellen, die übernatürliche Kräfte besitzen.

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Bücher und das Lesen

Source: lovetwenty.com via Katie on Pinterest

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Was bedeutet lesen?

Bücher, Liebe, Leidenschaft, Wissensdurst, Passion, Träumen, Reisen, Abenteuer erleben, Unterhaltung, Lachen, Weinen, Einsamkeit, Gefühle, Gedanken, Erkenntnisse, Weisheit, Motivation, Spaß, Diskussion, Meinungsaustausch, Rezension, Subjektivität, Lernen, Weiterbilden, Einatmen, Sammeln, Herzeigen, Vorstellen, Empfehlen, Versinken –

 das ist Lesen: das Lesen lieben und Bücher niemals vermissen zu müssen – lesend leben …

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