Ein Bär fürs Leben

Photo by canon

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“Es war der Blick zweier Menschen, die vor ihrem Schicksal standen und sich fragten, was es mit ihnen vorhatte. Es ist gut, dass sie es nicht wussten.”

“Ich war glücklich. Und es war ziemlich anstrengend, glücklich zu sein, denn prompt bekam ich Angst, dieses Glück könnte enden. So ist das mit dem Glück, es ist eine flüchtige Angelegenheit.”

“Wenn sie abends alle ganz erschöpft waren vom beständigen Bemühen, die Fassade zu wahren, brockelten manchmal kleine Stückchen aus dem perfekten Gemäuer und gaben den Blick frei auf das geballte Unglück, das sich dahinter verbarg.”

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(Anne Helene Bubenzer, Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown)

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 „Von einem Bären, der auszog, die Menschen zu trösten Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück – gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört … «Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy.» MARGARETE VON SCHWARZKOPF, NDR“  (Quelle: buch24.de)

Photo viamozuqu noir.

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